Schnittfestigkeit

Die Hauptaufgabe von Schnittschutzhandschuhen ist der Schutz vor mechanischen Risiken am Arbeitsplatz. Neben mechanischen Risiken wie Schnittwunden, Rissen und Abrieb ist auch der Schutz vor chemischen, biologischen und produktbezogenen Risiken vonnöten..


Die Grundvoraussetzung bei Schutzhandschuhen ist Schnittschutz. Die Industrie verwendet eine Vielzahl verschiedener Materialien in Schnittschutzhandschuhen einschliesslich Leder, Baumwolle, Aramid Fasern und ultrahochmolekulare Polyethylenfasern.

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Beim Einsatz der Dyneema® Faser in Schutzhandschuhen wird ein Schnittschutz von bis zu Level 3 (EN388) und Level 2 (ANSI) erreicht ohne den Einsatz von Kompositgarnen (zusätzliche Verstärkung durch Mischen mit Stahl- oder Glasfasern). Wird ein höherer Schnittschutz benötigt, kann Dyneema® problemlos mit Glas-oder Stahlfasern kombiniert werden.


Schutzhandschuhe kommen häufig mit scharfen Objekten in Berührung, welche die Handschuhe stark beanspruchen. Stärkerer Verschleiss durch solchen Abrieb vermindert die Schutzeigenschaften des Handschuhs. Tests haben bewiesen, dass Handschuhe mit Dyneema® eine bis zu 20 mal höhere Abriebbeständigkeit haben als beispielsweise Handschuhe mit Aramid Fasern. Dies bedeuted, dass die Schutzeigenschaften von Handschuhen mit Dyneema® während des Tragens nicht vermindert werden.

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